Am Ende der Welt: vier Küsten für Veyl
Wo die Karte aufhört
Jede Welt hat irgendwo ein Ende. Wir wollten nie, dass man dort gegen eine unsichtbare Wand läuft oder einfach am Rand eines Bildes steht. Also haben wir uns in den letzten Tagen hingesetzt und geplant, wie die Ränder von Veyl aussehen sollen. Herausgekommen sind vier Küsten, eine für jede Himmelsrichtung.
Die Idee ist einfach: Wo die Karte wirklich endet, stehst du an einer Kante und schaust hinaus. Du kommst nicht weiter, aber du siehst, wie groß die Welt dahinter ist. Wo es dagegen weitergeht, kannst du hinunterspringen und auf der nächsten Ebene weiterlaufen.
Der Süden: Klippen über dem Meer

Im Süden fällt das rote Land in hohen Säulen ab, unten brandet ein türkises Meer gegen einzelne Felsnadeln. Wer bis hierhin läuft, steht ganz vorn an der Kante und hat nur noch Wasser vor sich. Für uns ist das einer der ruhigsten Orte der Welt, ein Platz zum Stehenbleiben.
Westen und Osten: das Meer auf beiden Seiten

Auch nach Westen und Osten endet das Land an Klippen. Zwischen den Bäumen und Kristallen führt der Weg bis an den Rand, dann geht der Blick weit hinaus aufs Wasser. Jede Seite bekommt ihre eigene Form, damit man am Rand der Karte nie das Gefühl hat, überall dasselbe Bild zu sehen.

Der Norden: ein Blick ins nächste Gebiet

Im Norden wird es kalt. Dort steht man auf einem verschneiten Aussichtspunkt und schaut hinunter in eine weite grüne Steppe mit Tafelbergen, Schirmbäumen und einem Fluss. Und genau das ist das Schöne daran: Was du dort unten siehst, ist schon die zweite Etappe, das zweite Gebiet von Veyl. Du kannst also von oben einen ersten Blick auf das werfen, was als Nächstes auf dich wartet, bevor du überhaupt einen Fuß hineinsetzt.
Was als Nächstes kommt
Die Bilder zeigen, wie die Küsten aussehen sollen, mit unserem Helden und der Anzeige, wie du sie im Spiel kennst. Fertig ist das noch nicht, wir sind gerade mitten im Bauen. Als Nächstes kommen die Bewegungen dazu: Wellen, die gegen die Felsen schlagen, Gischt an den Klippen und noch einiges mehr, damit die Ränder der Welt nicht nur schön aussehen, sondern sich auch lebendig anfühlen.
Wir freuen uns schon darauf, selbst zum ersten Mal an der Kante zu stehen und hinauszuschauen.
Bis bald,