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Neue Wesen in der Wüste und ein Talentbaum aus Kristall
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Neue Wesen in der Wüste und ein Talentbaum aus Kristall

Was heute passiert ist

Heute war ein Tag, an dem die Welt lebendiger geworden ist. Die Wüste von Veyl bekommt Bewohner, die sich wirklich bewegen: Sie laufen in alle acht Richtungen, holen zum Angriff aus, zucken bei einem Treffer zusammen und haben ihren eigenen Abgang, wenn ein Kampf vorbei ist. Darunter sind der Felsheuler mit seinem zotteligen Fell, der Metallkäfer mit seinem schimmernden Panzer, der flache Sandzüngler, das Stelzauge auf seinen dünnen Beinen, der Oasenkelch und der Glockenschreier.

Felsheuler, Metallkäfer, Sandzüngler, Stelzauge, Oasenkelch und Glockenschreier unterwegs
Felsheuler, Metallkäfer, Sandzüngler, Stelzauge, Oasenkelch und Glockenschreier unterwegs

Der größte Neuzugang ist der Große Wüstenvogel. Er ist deutlich größer als euer Held, breitet vor dem Angriff die Flügel aus und lässt euch einen kurzen Moment, um auszuweichen. Ohne Schwert solltet ihr euch ihm lieber nicht nähern.

Der Große Wüstenvogel holt aus
Der Große Wüstenvogel holt aus

Und weil man einen Kampf auch hören soll, haben die meisten kämpfenden Wesen jetzt ihren eigenen Angriffs-Klang. Ein Metallkäfer klingt anders als ein Felsheuler, und mit etwas Übung hört ihr, wer gleich zuschlägt, bevor ihr ihn seht.

Was wir geschafft haben

Ein Talentbaum aus Kristall. Im Rucksack gibt es einen neuen Reiter: Talente. In der Mitte steht euer Held in der Ausrüstung, die er gerade trägt, umgeben von einer Höhle voller leuchtender Kristalle. Von ihm wachsen Äste in Richtung Kampf, Überleben, Handwerk und Entdecken. Ihr wählt einen Knoten, lernt ihn mit euren Punkten, und wenn etwas noch nicht geht, steht in einem kleinen Kästchen, warum. Ein Ast ist noch versiegelt, ein anderer trägt ein Schloss. Was dahinter liegt, verraten wir noch nicht.

Euer Fortschritt ist sicherer. Das Spiel speichert jetzt von selbst, sobald ihr eine Quest abschließt, und bevor ihr einen Raum mit einem Boss betretet. Wer dort scheitert, fängt nicht weit vorher an.

Feinschliff am Startgebiet. Oben im ersten Gebiet gab es eine unsichtbare Wand, an der man ohne Grund hängen blieb. Die ist weg. Am Absturzort wartet jetzt eine Truhe auf euch. Im Rucksack bleibt die Auswahl dort, wo ihr gerade arbeitet, statt nach jedem Anlegen zurückzuspringen. In den Einstellungen könnt ihr die Bildrate auf 30, 40 oder 60 begrenzen, das schont auf dem Steam Deck den Akku. Und Springen und Treppen laufen jetzt auch in der Version für das Steam Deck.

Unser Weltbau-Werkzeug wird handlicher. In der Terra Engine sehen wir mit einem Knopf in Magenta, wo euer Held nicht hinkommt. So finden wir vergessene Sperren, bevor ihr sie findet. Gebiete lassen sich direkt umbenennen, alles Gesetzte lässt sich markieren und löschen, und die Lava glüht jetzt rot statt bräunlich.

Was als Nächstes kommt

Als Nächstes spielen wir die neuen Wesen selbst gegeneinander durch und schauen, welcher Kampf sich gut anfühlt und welcher noch nicht. Dazu geht es mit dem Startgebiet weiter, damit die ersten Minuten in Veyl rund werden.

Bis bald,

Tini & Marko