Wer ist M.E.M.O.? Der Roboter-Begleiter in unserem Pixel-RPG Call Me Human
Die erste Stimme nach dem Absturz
Wenn ihr Call Me Human startet, liegt euer Raumschiff brennend auf einem fremden Planeten. Ihr wisst nicht, wie ihr hierhergekommen seid. Ihr wisst nicht einmal, wer ihr seid. Und dann knackt es im Funkgerät:
> "Pilot? Hörst du mich?"
Das ist M.E.M.O. Und wenn ihr fragt, wer da ist, bekommt ihr gleich die erste Kostprobe seiner Art:
> "Wer da ist? Ich bin's, M.E.M.O.! Dein Roboter! Die ganze Reise sitzen wir zusammen in dieser Blechdose, und du fragst 'Wer ist da?'"
Genau so wollten wir den Anfang haben. Ihr startet nicht mit einer langen Erklärung, sondern mit jemandem, der euch kennt, obwohl ihr euch selbst nicht kennt. Was mit euch passiert ist, findet ihr gemeinsam heraus, Schritt für Schritt.

Ein Begleiter mit trockenem Humor
M.E.M.O. ist kein freundlicher Assistent, der euch jede Kleinigkeit vorkaut. Er ist eher der Kumpel, der seit Jahren neben euch im Cockpit sitzt und sich einen Spruch nicht verkneifen kann. Als er erfährt, dass ihr euer Gedächtnis verloren habt, sagt er nur:
> "Wir sind abgestürzt, und dein Kopf hat offenbar auch was abgekriegt, na super."
Und euer brennendes Schiff kommentiert er so:
> "Schöne Rauchsäule übrigens, unauffällig landen kannst du jedenfalls nicht."
Wir lieben solche Figuren in Spielen. Sie machen eine fremde, einsame Welt sofort ein bisschen wärmer, und man freut sich jedes Mal, wenn sie sich wieder melden.
Irgendwo da draußen im Grünen
Der Haken: M.E.M.O. ist nicht bei euch. Beim Absturz wurde er aus dem Schiff geschleudert, und jetzt liegt sein Körper abgeschaltet irgendwo da draußen. Er selbst weiß nur:
> "Ich seh hier nur Grün, und zwar sehr viel davon."
Ihn zu finden, ist euer erstes großes Ziel auf dem Planeten. Aber zuerst hat M.E.M.O. eine klare Ansage:
> "Lösch das Feuer, sonst kommen wir hier nie wieder weg. Danach kannst du mich suchen."

Was M.E.M.O. für euch tut
Bis ihr ihn gefunden habt, ist M.E.M.O. eure Stimme im Ohr. Er erklärt euch per Funk, was gerade wichtig ist, gibt euch Hinweise, wohin es als Nächstes geht, und schickt euch Baupläne, damit ihr euch auf dem Planeten etwas aufbauen könnt. Später kommt er dann auch selbst mit auf eure Quests.
Uns war dabei wichtig, dass er euch nie mit Text überhäuft. Er meldet sich, wenn es passt, sagt kurz, was Sache ist, und lässt euch dann wieder machen. Ihr sollt spielen und entdecken, nicht lesen.

Bald könnt ihr ihn selbst kennenlernen
Mehr über die Welt von Call Me Human lest ihr auf unserer Story-Seite. Und wenn ihr M.E.M.O. selbst kennenlernen wollt, sobald das Spiel erscheint, tragt euch auf call-me-human.com in die Warteliste ein. Dann seid ihr die Ersten, die es erfahren.
Bis bald,