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Tagesbericht 23. Oktober: Gegner in Bewegung, Felsen mit Kanten
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Gegner in Bewegung, Felsen mit Kanten

Was heute passiert ist

Gestern stand ganz im Zeichen der Lebewesen und Felsen von Veyl. Wir wollten, dass sich die erste Etappe nicht mehr wie eine Skizze anfühlt, sondern wie ein Ort, an dem wirklich etwas lebt. Also haben wir den Gegnern Bewegung gegeben, der Landschaft Kanten und Tiefe, und nebenbei sehr viel aufgeschrieben, damit ihr nachlesen könnt, was euch auf Veyl erwartet.

Die größte Freude des Tages: Zwanzig Gegner der ersten Etappe haben jetzt fertige Animationen in acht Richtungen. Sie laufen, greifen an, werden getroffen und fallen, und das alles in derselben Feinheit wie unser Held.

Was wir geschafft haben

  • Gegner mit Stimme: Der Sandzüngler, die Kristallspinne und der Stachelpirscher haben eigene Alien-Laute bekommen. Jeder Gegner klingt anders, wenn er dich bemerkt, getroffen wird oder besiegt ist.
  • Felswände und Schluchten: Veyl hat neue Klippen und Felswände bekommen. Schluchten und Risse ziehen sich jetzt in Windungen durch das Land, so wie alte Flussläufe, statt als gerade Striche.
  • Glut unter den Füßen: Wer über die glühenden Risse springt, hört es knistern und zischen, dazu fliegen Funken.
  • Rüstung: Die Rüstungsteile für Kopf, Brust, Hände, Beine und Füße sind vorbereitet, damit du später siehst, was dein Held am Körper trägt.
  • Handwerk und Kochen: Das Eisenschwert liegt in einer Truhe bereit und lässt sich auch schmieden. Am Lagerfeuer brätst du jetzt Beerenspieße und Pilzspieße und packst Proviant für unterwegs.
  • Gespräche: Sechs neue Gespräche begleiten dich durch die erste Etappe, auf Deutsch und auf Englisch. Aufgaben und Texte folgen jetzt der Sprache, die du im Spiel wählst.
  • Wiki: Das Wiki ist kräftig gewachsen, mit Gegnern, Rohstoffen, Werkzeugen, Werkbänken und Berufen.

Was als Nächstes kommt

In den nächsten Tagen widmen wir uns unserem eigenen Werkzeug, der Terra Engine. Dort bringen wir alles zusammen, was wir gebaut haben, und legen sämtliche Grafiken in eine gemeinsame Bibliothek. Danach bauen wir die Absturzstelle Stück für Stück von Hand, mit echten Höhen, damit sich der erste Schritt auf Veyl genau richtig anfühlt.

Danke, dass ihr dabei seid.

Bis morgen,

Tini & Marko